Meine Alternative

Ich möchte für mich nur Hühner, die absolut nichts mit den Vertretern der Jahrzentelang auf Hochleistung gezüchteten Hybriden zu tun haben.

Zwerg Welsumer

Die Zahl der Hühnerrassen ist nahezu nicht zu überblicken, insbesondere wenn man die einzelnen Farbschläge berücksichtigt.

Neben den großen Hühnerrassen haben "kleine, niedliche" Hühner den Weg in die Herzen der Hühnerfreunde und Züchter gefunden: Zwerghühner gibt es ebenfalls in zahlreichen Rassen und Farbschlägen.

Die Merkmale, die Hühner schon früher so beliebt machten, waren vornehmlich die geringen Ansprüche bei größtmöglichem Nutzen. Der Sinn des Hofhuhns bestand für den Mensch in der Produktion von Nahrung, sprich, der Lieferung von Eiern und Fleisch! Die Hühner der Bauernhöfe unterschieden sich damit noch deutlich von heutigen Hobbyhühnern, denn ein Hobbyhuhn ist eher ein Haustier als ein Nutztier.

Bei uns geht das noch weiter, denn unsere Zwerge sind praktisch Familienmitglieder.

Eigentlich unterscheidet sich das Hobbyhuhn nicht vom typischen Hofhuhn, zumindest nicht was Gesundheit und Futterverwertung betrifft.

Für die Hobbyhühnerhaltung steht allerdings die Wirtschaftlichkeit nicht unbedingt im Vordergrund, wenn es um die Entscheidung für eine bestimmte Rasse geht. Optik und Charakter sind oft etscheidend. Ob Rassehuhn oder lieber Mischling, ist ebenfalls eine Sache des persönlichen Geschmacks.

 

Zwerg-Sundheimer

Meine Auswahl

Etwa 10 Jahre Erfahrung mit Zwerg-Welsumern waren bei mir der Anstoß um mich nach langer Pause wieder Zwerghühnern zu widmen. Eigentlich sollten es „NUR“ Zwergwelsumer sein und natürlich wieder rostrebhuhnfarbig.

Nach ausführlicher Suche und Recherche sind nun allerdings Zwerg-Sundheimer, Zwerg-Marans und Bielefelder Kennzwerge dazu gekommen. Alle sind,wie die Zwerg-Welsumer, durchaus der Rubrik der ausgesprochenen „Nutzzwerge“ zuzuordnen.

Völlig unerwartet habe ich besonders die kleinen Sundheimer ins Herz geschlossen.

 

Die ersten Eier aus eigener Haltung