Fütterung Junghennen

Ab der vierten Woche genügt es, die jungen Küken zwei bis drei Mal zu füttern.

Langsam kann der Umstieg auf „Junghennenfutter“ erfolgen.

Das Futter darf jetzt ein wenig „größer“ und gehaltvoller ausfallen, die Haferflocken können zum Beispiel durch Getreideflocken ersetzt werden.

Wer sich mangels Erfahrung unsicher ist, wie er das Junghennenfutter zusammenstellen soll, kann durchaus auf des im Handel erhältliche Junghennenfutter zurückgreifen.

Steht nur ein kleiner Auslauf zur Verfügung, sollte auch weiterhin zusätzlich Grünfutter gegeben werden. Hierzu eignet sich neben Salat und Gemüse kurzgeschnittenes Gras sehr gut.

Mit Mangelerscheinungen ist dann kaum zu rechnen, ebenso nicht, wenn ausreichend großer und „gehaltvoller“ Auslauf zur Verfügung steht.